Auf Etsy zahlst du bei jedem Verkauf mehrere Gebühren auf einmal, und die meisten davon siehst du erst in der Abrechnung. Wer seine Preise ohne sie kalkuliert, verschenkt bei jedem Verkauf Geld.
Ich verkaufe seit 2021 auf Etsy, in meinem Shop stehen heute über 45.000 Verkäufe (Stand Oktober 2026). In diesem Ratgeber zeige ich dir jede Gebühr mit ihrem aktuellen Satz, rechne dir an echten Handmade-Preisen vor, was von einem Verkauf übrig bleibt, und erkläre, wie du die Gebühren in deine Preise einrechnest. Deinen eigenen Artikel rechnest du nebenbei im Etsy-Gebührenrechner durch.
Weiterlesen: Alle Etsy-Gebühren auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
- Bei jedem Verkauf: 6,5 % Transaktionsgebühr und 4 % + 0,30 € Zahlungsabwicklung, beides auf Artikelpreis plus Versand.
- Pro Angebot: 0,20 USD Einstellgebühr (rund 0,18 €), alle vier Monate und bei jedem verkauften Stück erneut.
- Oft übersehen: 19 % Umsatzsteuer auf alle Gebühren, wenn bei Etsy keine USt-IdNr. hinterlegt ist, und 15 % für Offsite Ads, wenn eine Bestellung über eine Etsy-Anzeige kommt.
- Zusammen: Ohne Werbung behält Etsy bei typischen Handmade-Bestellungen rund 12 % bis 17 % der Käuferzahlung. Ein Verkauf über Offsite Ads kann das mehr als verdoppeln.
- Stand: 15. Oktober 2026, für Shops mit Bankkonto in Deutschland.
Etsy-Gebühren 2026 auf einen Blick
Diese Gebühren gelten für Shops mit Bankkonto in Deutschland. Etsy rechnet einige davon in US-Dollar ab und rechnet sie zum Tageskurs in Euro um, deshalb schwanken die Centbeträge leicht.
| Gebühr | Höhe | Wann und worauf |
|---|---|---|
| Einstellgebühr | 0,20 USD (rund 0,18 €) | pro Angebot, auch ohne Verkauf; nach vier Monaten und pro weiterem verkauften Stück erneut |
| Transaktionsgebühr | 6,5 % | bei jedem Verkauf, auf Artikelpreis, Versand und Geschenkverpackung |
| Zahlungsabwicklung | 4 % + 0,30 € | bei jedem Verkauf über Etsy Payments, auf den Gesamtbetrag der Bestellung |
| Offsite Ads | 15 % oder 12 % | nur bei Bestellungen über eine Etsy-Anzeige außerhalb von Etsy, höchstens 100 USD pro Bestellung |
| Währungsumrechnung | 2,5 % | nur wenn deine Shopwährung von der Währung deines Bankkontos abweicht |
| Umsatzsteuer auf die Gebühren | 19 % | auf die Summe aller Gebühren, wenn bei Etsy keine USt-IdNr. hinterlegt ist |
| Einrichtungsgebühr | einmalig | beim Eröffnen des Shops; Etsy zeigt dir den Betrag vor dem Bestätigen an |
Die verbindliche Quelle ist die Richtlinie zu Gebühren und Zahlungen von Etsy (zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2026). Was dir tatsächlich berechnet wurde, siehst du jederzeit in deinem Zahlkonto im Shop Manager.
Die drei Gebühren bei jedem Verkauf
Egal was du verkaufst und wie: Diese drei Posten tauchen bei jeder Bestellung auf. Sie sind der Kern deiner Etsy-Kosten.
Einstellgebühr: 0,20 USD pro Angebot
Jedes Angebot kostet beim Einstellen 0,20 USD, ob es sich verkauft oder nicht. Es bleibt vier Monate aktiv. Ist die automatische Verlängerung eingeschaltet, zahlst du danach erneut. Verkaufst du ein Angebot, das mehrere Stück auf Lager hat, verlängert Etsy es automatisch und berechnet die 0,20 USD noch einmal. Kauft jemand drei Stück auf einmal, fallen für die zwei weiteren Stücke ebenfalls je 0,20 USD an.
Die Einstellgebühr ist klein, summiert sich aber bei großen Sortimenten. 200 Angebote kosten dich rund 36,00 € alle vier Monate, bevor du auch nur einen Euro verdient hast.
Transaktionsgebühr: 6,5 %
Die Transaktionsgebühr fällt nur an, wenn du verkaufst. Etsy nimmt 6,5 % vom Artikelpreis, von den Versandkosten und von einer bezahlten Geschenkverpackung. Bist du regelbesteuert, steckt deine eigene Umsatzsteuer im Artikelpreis und wird mitberechnet.
Zahlungsabwicklung: 4 % + 0,30 €
Etsy wickelt die Zahlungen über Etsy Payments ab und verlangt dafür bei einem Bankkonto in Deutschland 4 % des Gesamtbetrags plus 0,30 € pro Bestellung. Die festen 0,30 € sind der Grund, warum kleine Bestellungen anteilig so teuer sind. Mit Schweizer Bankkonto sind es 4 % + 0,50 CHF.
Gebühren, die viele übersehen
In meinen Live-Calls kommt immer wieder dieselbe Frage: „Warum hat Etsy mehr abgezogen, als ich gerechnet habe?“ Fast immer steckt eine der folgenden Gebühren dahinter.
19 % Umsatzsteuer auf die Gebühren
Etsy sitzt in Irland und weist alle Gebühren ohne Umsatzsteuer aus. Hast du bei Etsy keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) hinterlegt, schlägt Etsy 19 % auf die Summe aller Gebühren auf und zieht sie zusammen mit den Gebühren von deinem Guthaben ab.
| Posten | Ohne USt-IdNr. | Mit USt-IdNr. |
|---|---|---|
| Gebühren netto | 3,10 € | 3,10 € |
| Umsatzsteuer, die Etsy berechnet | 0,59 € | 0,00 € |
| Etsy zieht ab | 3,69 € | 3,10 € |
Mit hinterlegter USt-IdNr. berechnet Etsy keine Umsatzsteuer auf die Gebühren. Was das steuerlich für dich bedeutet und ob eine USt-IdNr. für dich sinnvoll ist, kann ich dir nicht beantworten. Das klärst du bitte mit deiner Steuerberatung.
Offsite Ads: 15 % oder 12 %
Mit Offsite Ads wirbt Etsy für deine Produkte auf Google, Pinterest, Instagram und anderen Seiten. Du zahlst nichts für die Anzeige selbst, sondern nur, wenn innerhalb von 30 Tagen nach einem Klick eine Bestellung in deinem Shop zustande kommt. Dann gehen 15 % des Bestellwerts an Etsy, höchstens 100 USD pro Bestellung.
- Unter 10.000 USD Umsatz in 365 Tagen: Du kannst Offsite Ads im Shop Manager unter Einstellungen abschalten. Wenn du drin bleibst, zahlst du 15 %.
- Ab 10.000 USD Umsatz: Die Teilnahme ist Pflicht, und zwar dauerhaft, auch wenn dein Umsatz später wieder sinkt. Dafür sinkt die Gebühr auf 12 %.
Offsite Ads sind die teuerste Einzelgebühr auf Etsy, aber sie bringen dir auch Kundinnen, die dich sonst nicht gefunden hätten. Ob sie sich für dich lohnen, hängt an deiner Marge. Bei knapp kalkulierten Preisen kann ein Offsite-Ads-Verkauf ein Verlustgeschäft sein. Rechne es deshalb einmal mit deinem Produkt durch, bevor du entscheidest.
Währungsumrechnung: 2,5 %
Stellst du deine Angebote in einer anderen Währung ein als die deines Bankkontos, rechnet Etsy um und verlangt 2,5 %. Mit Euro als Shopwährung und einem Euro-Konto fällt die Gebühr nicht an. Welche Währung deine Kundinnen im Ausland angezeigt bekommen, spielt dafür keine Rolle.
Einrichtungsgebühr für neue Shops
Beim Eröffnen verlangt Etsy in vielen Ländern eine einmalige Einrichtungsgebühr. Die Höhe hängt vom Standort ab, Etsy zeigt sie dir während der Einrichtung an, bevor du bestätigst. Wie die Eröffnung insgesamt abläuft, erkläre ich im Ratgeber Etsy-Shop eröffnen.
Freiwillige Kosten: Etsy Ads und Etsy Plus
Zwei Posten zahlst du nur, wenn du sie selbst einschaltest. Etsy Ads sind Anzeigen innerhalb der Etsy-Suche. Du legst ein Tagesbudget fest und zahlst pro Klick, nicht pro Verkauf. In der Abrechnung tauchen sie unter Marketing auf. Etsy Plus ist ein monatliches Abo mit Zusatzfunktionen und Guthaben für Einstellgebühren und Anzeigen. Für den Start brauchst du beides nicht.
Mit Etsy Ads kann man viel Geld verbrennen, aber auch gezielt Umsatz holen, wenn man weiß, welche Produkte man bewirbt und wann man abschaltet. Dafür habe ich einen eigenen Etsy-Ads-Kurs gemacht, der Teil meines Etsy-Shop Fahrplans als Upgrade ist.
Rechenbeispiel: Was von 20 € übrig bleibt
Genug Theorie. So sehen die Gebühren bei typischen Handmade-Bestellungen aus, gerechnet mit denselben Sätzen wie der Etsy-Gebührenrechner:
| Fall | Artikel + Versand | Gebühren | Anteil |
|---|---|---|---|
| Kleinunternehmerin ohne USt-IdNr. | 20,00 € + 4,90 € | 3,69 € | 14,8 % |
| Mit USt-IdNr. bei Etsy hinterlegt | 20,00 € + 4,90 € | 3,10 € | 12,4 % |
| Kleiner Artikel, Kleinunternehmerin | 10,00 € + 2,50 € | 2,13 € | 17,0 % |
| Größerer Artikel, Kleinunternehmerin | 45,00 € + 4,90 € | 6,81 € | 13,6 % |
| Kleinunternehmerin, Verkauf über Offsite Ads | 20,00 € + 4,90 € | 8,14 € | 32,7 % |
Im Standardfall zahlt deine Kundin 24,90 €. Etsy behält 3,69 €, auf deinem Konto landen 21,21 €. Davon gehen noch Material, Verpackung, Porto und deine Arbeitszeit ab.
Zwei Dinge fallen auf:
- Kleine Preise sind anteilig teurer. Bei 12,50 € Bestellwert fressen die festen Beträge 17,0 %, bei 49,90 € nur noch 13,6 %.
- Ein Offsite-Ads-Verkauf ändert alles. Dieselbe 24,90 €-Bestellung kostet dann 8,14 € statt 3,69 €, also 32,7 % statt 14,8 %.
So sieht das in einer echten Abrechnung aus
Rechenbeispiele sind das eine. Damit du ein Gefühl für echte Größenordnungen bekommst, hier mein eigener Shop im Juni 2026: 13.392,35 € Umsatz, davon gingen 2.417,59 € an Etsy für Gebühren und Marketing zusammen. Das sind 18,1 % meines Umsatzes.
Dass mein Anteil über den Beispielen oben liegt, ist kein Fehler. In meinen 18 % stecken auch Etsy Ads, die ich bewusst schalte, und Offsite-Ads-Verkäufe. Ich kalkuliere meine Preise deshalb nie mit den reinen Verkaufsgebühren, sondern mit dem, was am Monatsende tatsächlich weg ist. Schau dir dafür einmal im Monat die Abrechnung in deinem Zahlkonto an.
Für abgeschlossene Monate findest du im Zahlkonto eine Abrechnung als PDF. Sie listet alle Gebühren und Marketingkosten, aber nicht deinen Umsatz. Den holst du dir aus der Bestellübersicht oder dem Zahlkonto-Export.
Warum du auch auf Versandkosten Gebühren zahlst
Transaktionsgebühr, Zahlungsabwicklung und Offsite Ads rechnet Etsy auf den Gesamtbetrag der Bestellung, also inklusive Versand. Bei 4,90 € Versand zahlst du allein darauf rund 0,51 € Gebühren, ohne Umsatzsteuer. Dein Porto kostet dich also mehr, als auf dem Etikett steht. Rechne das in deine Versandpreise ein.
Und kostenloser Versand? Ich biete ihn nicht an. Der einzige Vorteil ist der Filter „Kostenloser Versand“ in der Etsy-Suche. Kundinnen vergleichen aber zuerst den Preis, den sie in den Suchergebnissen sehen. Steckt der Versand im Artikelpreis, wirkt dein Produkt teurer als das daneben, und die Gebühren auf den Versand zahlst du trotzdem.
Gebühren richtig in deine Preise einrechnen
Der häufigste Preisfehler, den ich in Shop-Analysen sehe: Preise werden bei der Konkurrenz abgeschaut. Dann weißt du nie, ob nach Material, Gebühren und Porto überhaupt etwas übrig bleibt. Rechne andersherum:
- Materialkosten pro Stück plus Verpackung
- deine Arbeitszeit mit einem Stundenlohn, den du dir wirklich zahlen willst
- die Etsy-Gebühren obendrauf, je nach Preis und Steuerstatus etwa 12 % bis 17 % des Verkaufspreises
- ein Puffer für Offsite Ads, Etsy Ads und Retouren
Ich nehme überall dieselben Preise, auf Etsy genauso wie in meinem eigenen Onlineshop. Kalkuliert sind sie mit den höheren Etsy-Gebühren. Im eigenen Shop bleibt dadurch einfach mehr übrig, und keine Kundin fühlt sich benachteiligt.
Wie ich meine Preise Schritt für Schritt kalkuliere, zeige ich ausführlich im Etsy-Shop Fahrplan. Ob eine neue Produktidee nach Abzug der Gebühren genug Marge hat, kannst du vorab auch mit dem Artikel Etsy-Marge: Produktideen nach Gebühren prüfen auf GOFORUP abschätzen.
Wann und wie Etsy die Gebühren abbucht
Etsy verrechnet die Gebühren direkt mit deinen Verkaufserlösen im Zahlkonto. Was übrig bleibt, wird zu dem Rhythmus ausgezahlt, den du eingestellt hast, zum Beispiel wöchentlich. Reicht dein Guthaben nicht, etwa weil du Angebote eingestellt, aber noch nichts verkauft hast, bucht Etsy den offenen Betrag von deiner hinterlegten Kreditkarte ab.
Bleibt ein Betrag dauerhaft offen, kann Etsy deinen Shop einschränken. Halte deshalb immer eine gültige Karte hinterlegt, auch wenn deine Verkäufe die Gebühren normalerweise decken.
So senkst du deine Gebührenlast
Abschaffen kannst du die Gebühren nicht, aber du kannst beeinflussen, wie viel sie dich kosten:
- Höhere Bestellwerte statt Mini-Artikel. Sets, Bundles und Varianten verteilen die festen Beträge auf mehr Umsatz.
- Shopwährung gleich Bankwährung. Euro und Euro-Konto, dann entfallen die 2,5 % Umrechnung.
- Offsite Ads bewusst entscheiden. Solange du unter 10.000 USD Umsatz bist, hast du die Wahl. Triff sie mit deiner Marge im Blick, nicht aus dem Bauch.
- Automatische Verlängerung im Blick behalten. Angebote, die seit Monaten nichts verkaufen, kosten dich alle vier Monate erneut Einstellgebühr.
Etsy im Vergleich zu anderen Plattformen
Etsy ist nicht die günstigste Plattform, aber eine der wenigen, auf der Kundinnen gezielt nach Handgemachtem suchen. Diese Reichweite bezahlst du mit den Gebühren. Ein eigener Onlineshop ist pro Verkauf meist günstiger, dafür musst du jede Besucherin selbst gewinnen. Viele erfolgreiche Handmade-Shops nutzen deshalb beides.
Fazit
Die Etsy-Gebühren sind kein Geheimnis, aber sie sind verteilt: drei Gebühren bei jedem Verkauf, dazu Umsatzsteuer, Offsite Ads und Kleinkram wie die Verlängerung. Ohne Werbung landest du bei typischen Handmade-Preisen bei rund 12 % bis 17 %, mit Werbung deutlich darüber. Wenn du das einmal sauber in deine Preise einrechnest, musst du dich über keine Abrechnung mehr wundern.
Änderungsprotokoll
- 18. Oktober 2026: Artikel veröffentlicht. Alle Gebührensätze am 15. Oktober 2026 gegen die Etsy-Hilfe und die Gebührenrichtlinie geprüft (Fassung vom 5. Oktober 2026).
Etsy ist eine Marke der Etsy, Inc.; dieser Ratgeber und meine Angebote sind unabhängig von Etsy. Maßgeblich sind immer die Gebühren in deinem Zahlkonto.
Häufige Fragen
Wie viel Prozent Gebühren zahle ich bei Etsy insgesamt?
Ohne Werbung behält Etsy bei typischen Handmade-Bestellungen rund 12 % bis 17 % der Käuferzahlung, je nach Bestellwert und ob Umsatzsteuer auf die Gebühren anfällt. Bei einem Artikel für 20 € plus 4,90 € Versand sind das als Kleinunternehmerin ohne USt-IdNr. 3,69 €. Kommt die Bestellung über Offsite Ads, steigt der Anteil auf 33 %.
Fallen bei Etsy Gebühren an, wenn ich nichts verkaufe?
Ja, aber nur die Einstellgebühr von 0,20 USD pro Angebot. Sie fällt beim Einstellen an und nach vier Monaten erneut, wenn die automatische Verlängerung eingeschaltet ist. Transaktionsgebühr, Zahlungsabwicklung und Offsite Ads zahlst du nur bei einem Verkauf. Einmalig kommt beim Eröffnen die Einrichtungsgebühr dazu.
Sind die Etsy-Gebühren 2026 gestiegen?
Die Transaktionsgebühr liegt seit 2022 unverändert bei 6,5 %, die Zahlungsabwicklung für Shops in Deutschland bei 4 % + 0,30 €. Geprüft haben wir alle Sätze zuletzt am 15. Oktober 2026. Ändert Etsy etwas, passen wir Artikel und Gebührenrechner gleichzeitig an und vermerken es im Änderungsprotokoll.
Lohnt es sich trotz der Gebühren, über Etsy zu verkaufen?
Für die meisten Handmade-Shops ja, wenn die Gebühren in den Preisen eingerechnet sind. Etsy bringt dir Kundinnen, die gezielt nach Handgemachtem suchen. Im eigenen Onlineshop zahlst du weniger pro Verkauf, musst aber jede Besucherin selbst gewinnen. Viele Shops nutzen deshalb beides mit denselben Preisen.

Über die Autorin
Roxi Schlosser
Roxi verkauft selbst Handmade-Produkte und begleitet kreative Frauen beim Aufbau ihres Etsy-Shops. Ihr Wissen stammt aus dem eigenen Shop und aus vielen Live-Analysen von Shops ihrer Teilnehmerinnen.
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